Inhaltsverzeichnis:
All die Fülle ist in dir, o Herr
Die Güte des Herrn
Du bist einwunderbarer Hirt‘
Eingeladen zum Fest des Glaubens
Er lebt
Gott ist treu
Halleluja, du bist mächtig
Herr, wohin sonst sollten wir gehen?
Herr ich komme zu dir
Hilf mir zu glauben
Ich laufe zum Vater
Ich bin bei dir
Ins Wasser fällt ein Stein
Jesus meine Hoffnung lebt
Lebensgrund
Lege deine Sorgen nieder
Licht dieser Welt
Meine Zeit
Segne uns o Herr
Unterwegs mit Gott
Vergib mir
Was für ein Mensch
Wegebner
Wie ein Fest nach langer
Wir sind willkommen
Zehntausend Gründe
Zwischen Himmel und Erde
1. Du bist einwunderbarer Hirt‘
1. Du bist ein wunderbarer Hirt‘,
der mich zu frischen Wasser führt.
Du hast so reich gedeckt des
Königs Tisch für mich, für mich.
—
2. Du bist mein Stecken
und mein Stab. Und wand’re
ich im finst’ren Tal, fürcht‘ ich kein
Unheil mehr, denn Du bist
hier bei mir, bei mir.
—
Refrain: Ich komm,
ich komm an Deinen Tisch!
Ich komm, ich komm und
ich bin gewiss: Du bist mein
wunderbarer Hirt.
—
3. Du hast mein Haupt
gesalbt mit Öl, den Becher
bis zum Rand gefüllt.
An Deiner Hand wird meine
Seele still, sie wird still.
Inhaltsverzeichnis
2. Herr, wohin sonst sollten wir gehen?
Herr, wohin sonst sollten wir gehen?
Wo auf der Welt fänden wir Glück?
Niemand, kein Mensch kann uns so viel geben wie Du.
—
Du führst uns zum Leben zurück.
Nur Du, nur Du schenkst uns Lebensglück.
—
Aus Deinem Mund höre ich das schönste Liebeslied.
An Deinem Ohr darf ich sagen, was die Seele fühlt.
An Deiner Hand kann ich fallen und Du hältst mich fest.
An Deinem Tisch wird mein Hunger gestillt.
—
Herr, wohin sonst sollten wir gehen?
3. Halleluja, du bist mächtig,
Instrumental ; mit Gesang
Vers 1
Die ganze Schöpfung jubelt dir zu,
und alles sagt mir: so schön bist du!
Die Wellen tanzen, die Winde wehn.
In allem Leben bist du zu sehn.
Pre-Chorus:
Und auch ich preise dich, und wie David
sing ich hier und heute.
Chorus
Halleluja, du bist mächtig, du bist gut!
Halleluja, unser Gott, der Wunder tut.
Halleluja, nichts soll mir so wichtig sein.
Halleluja. Ich verehre dich allein.
Vers 2
Du bist die Hoffnung auf Herrlichkeit.
Die Tür ist offen zur Ewigkeit.
Die Engel tanzen vor deinem Thron.
Die Überwinder feiern den Lohn.
4. Licht dieser Welt
Vers 1
Licht dieser Welt, du strahlst in unsrer Nacht auf,
leuchtest den Weg, lässt mich sehn.
Herr, deine Schönheit lässt mich anbeten.
Ewig werd ich vor dir stehn.
—
Refrain:
Ich will dich anbeten, will mich vor dir beugen,
will dir sagen, du nur bist mein Gott.
Denn du allein bist herrlich, du allein bist würdig,
du nur bist vollkommen gut zu mir.
—
2. Herr aller Zeiten, du bist hoch erhaben,
herrlich im Himmel erhöht.
Doch voller Demut kamst du auf die Erde,
zeigst, worin Liebe besteht.
—
Refrain:
Ich will dich anbeten, will mich vor dir beugen,
will dir sagen, du nur bist mein Gott.
Denn du allein bist herrlich, du allein bist würdig,
du nur bist vollkommen gut zu mir.
—
|: Herr, nie begreife ich die Last, die du am Kreuz getragen hast. 😐
Inhaltsverzeichnis
5. Zehntausend Gründe
Komm und lobe den Herrn, meine Seele, sing,
bete den König an.
Sing wie niemals zuvor nur für ihn, und bete den König an.
—
1. Ein neuer Tag und ein neuer Morgen,
und wieder bring ich dir mein Lob.
Was auch vor mir liegt
und was immer auch geschehn mag:
lass mich noch singen, wenn der Abend kommt.
—
2. Du liebst so sehr und vergibst geduldig,
schenkst Gnade, Trost und Barmherzigkeit.
Von deiner Güte will ich immer singen:
zehntausend Gründe gibst du mir dafür.
—
3. Und wenn am Ende die Kräfte schwinden,
wenn meine Zeit dann gekommen ist,
wird meine Seele dich weiter preisen,
zehntausend Jahre und in Ewigkeit.
Inhaltsverzeichnis
6. Was für ein Mensch
Instrumental ; mit Gesang
1. Was für ein Mensch, dem Wind und Wellen gehorchen.
Was für ein Mensch, der auf dem Wasser geht.
Was für ein Mensch, der Wasser in Wein verwandelt, Brot und Fisch vermehrt.
Was für ein Mensch, der die Gefangenen frei macht.
Was für ein Mensch, der selbst den Tod bezwingt.
Was für ein Mensch, der allen Armen und Schwachen frohe Botschaft bringt.
—
2. Was für ein Gott, der zu uns kommt, um zu dienen.
Was für ein Gott, der klein wird, wie ein Kind.
Was für ein Gott, der alle Schuld dieser Erde
für uns auf sich nimmt.
Was für ein Gott, der mit uns sein neues Reich baut.
Was für ein Gott, der uns das Erbe gibt.
Was für ein Gott, der uns als Söhne und Töchter
unbeschreiblich liebt.
—
Refrain
Jesus, Erlöser der Welt.
Du bist Christus, der Fels, der uns hält.
Gott ist mit uns, er selbst kommt zur Welt,
das Licht, das die Nacht erhellt.
Inhaltsverzeichnis
7. Ins Wasser fällt ein Stein
Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise;
und ist er noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe
in einen Menschen fällt,
|: da wirkt sie fort in Tat und Wort
hinaus in unsre Welt. 😐
2. Ein Funke, kaum zu sehn,
entfacht doch helle Flammen,
und die im Dunkeln stehn,
die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe
in einem Menschen brennt,
|: da wird die Welt vom Licht erhellt;
da bleibt nichts, was uns trennt. 😐
3. Nimm Gottes Liebe an.
Du brauchst dich nicht allein zu mühn,
denn seine Liebe kann
in deinem Leben Kreise ziehn.
Und füllt sie erst dein Leben,
und setzt sie dich in Brand,
|: gehst du hinaus, teilst Liebe aus,
denn Gott füllt dir die Hand. 😐
8. Meine Zeit
Refrain:
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
—
1. Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Refrain:
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr, ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt!
Refrain Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
—
3. Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn.
Hilflos seh ich, wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin
und ich frag, wo sie geblieben sind.
Refrain
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Inhaltsverzeichnis
9. All die Fülle ist in dir, o Herr
All die Fülle ist in dir, o Herr,
und alle Schönheit kommt von dir, o Gott. (2x)
Quelle des Lebens,
lebendiges Wasser.
Halleluja!
Inhaltsverzeichnis
10. Eingeladen zum Fest des Glaubens
Instrumental ; mit Gesang
Aus den Dörfern und aus Städten,
von ganz nah und auch von fern,
mal gespannt, mal eher skeptisch,
manche zögernd, viele gern,
folgten sie den Spuren Jesu,
folgten sie dem, der sie rief,
und sie wurden selbst zu Boten,
das der ruf wie feuer lief:
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Und so kamen die in Scharen,
brachten ihre Kinder mit,
ihre Kranken, auch die Alten,
selbst die lahmen hielten schritt.
Von der Staße, aus der Gosse
kamen Menschen ohne Zahl,
und sie hungerten nach Liebe
und nach Gottes freudenmahl.
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Und dort lernten sie zu teilen
Brot und Wein und Geld und Zeit;
und dort lernten sie zu heilen
Kranke, Wunden, Schmerz und Leid;
und dort lernten sie zu beten,
dass dein Wille, Gott, geschehe;
und dort lernten sie zu leben,
dass das leben nocht vergehe.
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Eingeladen zum Fest des Glaubens,
eingeladen zum Fest des Glaubens.
Aus den Dörfern und aus Stödten,
von ganz nah und auch von fern,
mal gespannt, mal eher skäptisch,
manche zögernd, viele gern,
folgten wir den spuren Jesu,
folgten wir dem, der uns rief,
und wir werden selbst zu Boten,
dass der Ruf der gilt, der lief:
11. Herr ich komme zu dir
Herr, ich komme zu dir,
und ich steh‘ vor dir, so wie ich bin.
Alles, was mich bewegt, lege ich vor dich hin.
Herr, ich komme zu dir,
und ich schütte mein Herz bei dir aus.
Was mich hindert, ganz bei dir zu sein, räume aus!
Meine Sorgen sind dir nicht verborgen,
du wirst sorgen für mich.
Voll Vertrauen will ich auf dich schauen.
Herr, ich baue auf dich!
Gib mir ein neues, ungeteiltes Herz.
Lege ein neues Lied in meinen Mund.
Fülle mich neu mit deinem Geist,
denn du bewirkst dein Lob in mir.
12. Unterwegs mit Gott
Instrumental ; mit Gesang
Unterwegs mit Gott – finden wir das Leben.
Unterwegs mit Gott – wird es Zukunft geben.
Unterwegs mit Gott – sehen wir das Ziel.
Unterwegs – schenkt Gott heute schon so viel.
Wenn wir uns leise fragen,
Was wohl bestehen bleibt,
Aus Gottes Sicht zu denken wagen,
Wird nichtig, was uns heute treibt.
Ja, Gott kommt uns entgegen,
Schon jetzt auf unsern Wegen,
Und lädt uns zu sich ein.
Unterwegs mit Gott – finden wir das Leben.
Unterwegs mit Gott – wird es Zukunft geben.
Unterwegs mit Gott – sehen wir das Ziel.
Unterwegs – schenkt Gott heute schon so viel.
Wenn wir in dunklen Stunden
Nur mühsam vorwärts gehn,
Wenn Angst und Zweifel uns verwunden
Und wir die Wege nicht verstehn,
Steht Jesus uns zur Seite,
Gibt Hoffnung, Trost und Weite,
Will Wegbegleiter sein.
Unterwegs mit Gott – finden wir das Leben.
Unterwegs mit Gott – wird es Zukunft geben.
Unterwegs mit Gott – sehen wir das Ziel.
Unterwegs – schenkt Gott heute schon so viel.
Wenn wir gemeinsam gehen
In Gottes neue Welt,
Lässt Gottes Geist uns Menschen sehen,
Die er uns an die Seite stellt.
Gott will durch unser Leben,
Den Segen weitergeben,
An alle, Groß und Klein.
Unterwegs mit Gott – finden wir das Leben.
Unterwegs mit Gott – wird es Zukunft geben.
Unterwegs mit Gott – sehen wir das Ziel.
Unterwegs – schenkt Gott heute schon so viel.
Wenn wir nach langer Reise
Ans Ziel gekommen sind,
Empfängt uns Gott auf seine Weise,
Umarmt als Vater jedes Kind.
Gott trocknet alle Tränen
Und stillt all unser Sehnen –
Wie herrlich wird das sein.
Unterwegs mit Gott – finden wir das Leben.
Unterwegs mit Gott – wird es Zukunft geben.
Unterwegs mit Gott – sehen wir das Ziel.
Unterwegs – schenkt Gott heute schon so viel.
13. Wie ein Fest nach langer
Instrumental ; mit Gesang
Vers 1
Wie ein Fest nach langer Trauer,
wie ein Feuer in der Nacht,
ein offnes Tor in einer Mauer,
für die Sonne aufgemacht,
wie ein Brief nach langem Schweigen,
wie ein unverhoffter Gruß,
wie ein Blatt an toten Zweigen,
ein „Ich-mag-dich-trotzdem-Kuss“:
Chorus
So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.
So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.
Vers 2
Wie ein Regen in der Wüste,
frischer Tau auf dürrem Land,
Heimatklänge für Vermisste,
alte Feinde, Hand in Hand,
wie ein Schlüssel im Gefängnis,
wie in Seenot „Land in Sicht“,
wie ein Weg aus der Bedrängnis,
wie ein strahlendes Gesicht:
Vers 3
Wie ein Wort von toten Lippen,
wie ein Blick, der Hoffnung weckt,
wie ein Licht auf steilen Klippen,
wie ein Erdteil, neu entdeckt,
wie der Frühling, wie der Morgen,
wie ein Lied, wie ein Gedicht,
wie das Leben, wie die Liebe,
wie Gott selbst, das wahre Licht:
Inhaltsverzeichnis
14. Vergib mir
Vers 1
Es tut mir leid. Ich habe gegen dich und Gott gesündigt.
Ich habe deinen Worten nicht vertraut
und mein Haus auf Sand gebaut.
Chorus
Vergib mir! Vergib mir, wenn es möglich ist!
Vergib mir, was zwischen uns geschehen ist!
Vergib mir, auch wenn ich das, was ich getan,
nicht ungeschehen machen kann, vergib mir!
Vers 2
Es tut mir leid. Ich bin es nicht mehr wert, dein
Sohn zu heißen.
Du hattest dein Vertrauen auf mich gesetzt, und ich
hab dich zutiefst verletzt.
15. Die Güte des Herrn
Vers
Die Güte des Herrn hat kein Ende,kein Ende.
Sein Erbarmen hört niemals auf.
Es ist neu jeden Morgen, neu jeden Morgen.
Groß ist deine Treue, o Herr
Groß ist deine Treue.
16. Gott ist treu
Instrumental ; mit Gesang
Gott ist treu, er steht zu seinem Wort.
Immer neu, ist er uns Schutz und Hort.
Gott ist uns Wahrheit, Weg und Leben,
schenkt uns Zuversicht will uns seinen Segen
geben und hält was er verspricht.
Gott ist treu, (Gott ist treu)
er steht zu seinem Wort
—
Strophe 1
Gottes Wirken unter uns beginnt mit Gebet,
und sein Handeln zeigt uns,
das er auch mit uns geht.
Beten wir in der Not und alles fällt schwer,
baut Gott seine Mauer um uns her.
—
Strophe 2
Wenn der kalte Lebenswind jede Hoffnung verweht,
wir verzweifeln, weil die Kraft uns verloren geht.
Wenn um uns jeder sagt:
Ihr schafft das nicht mehr,
dann baut Gott seine Mauer um uns her.
—
Strophe 3
Gott befähigt uns zu gehn, und er schenkt seine Kraft.
Gottes Führung gibt uns Freude, die Leben schafft.
Auch wenn müdigkeit lähmt, wir fühlen uns leer,
dann baut Gott seine Mauer um uns her.
Inhaltsverzeichnis
17. Segne uns o Herr
Segne uns, o Herr!
Lass leuchten Dein Angesicht
über uns und sei uns
gnädig ewiglich!
Segne uns, o Herr!
Deine Engel stell‘ um uns!
Bewahre uns in Deinem
Frieden ewiglich!
18. Lege deine Sorgen nieder
Vers 1:
Lege deine Sorgen nieder, leg sie ab in meiner Hand.
Du brauchst mir nichts zu erklären
denn ich hab dich längst erkannt.
Chorus
Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm, leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles fall’n,
nichts ist für deinen Gott zu groß.
Vers 2
Lege deine Ängste nieder,
die Gedanken in der Nacht.
Frieden gebe ich dir wieder,
Frieden hab ich dir gebracht.
Vers 3
Lege deine Sünde nieder,
gib sie mir mit deiner Scham.
Du brauchst sie nicht länger tragen,
denn ich hab für sie bezahlt.
Chorus
Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm, leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles fall’n,
nichts ist für deinen Gott zu groß.
Vers 4
Lege deine Zweifel nieder,
dafür bin ich viel zu groß.
Hoffnung gebe ich dir wieder,
lass die Zweifel einfach los.
19. Hilf mir zu glauben
Instrumental ; mit Gesang
Wenn mich das Leben aus der Kurve trägt,
Wenn mir der Alltag meine Sprache verschlägt,
Dann sage ich dir, was mein Herz bewegt.
Weil du meine Fragen erträgst.
Hilf mir, zu glauben und auf dich zu sehen,
Dir zu vertrauen und weiter zu gehen.
Lass mich nicht verzweifeln, wenn mein Glaube wankt.
Zieh mich zu dir, halte mich an deiner Hand.
Wenn mir der Zweifel meine Freude raubt,
Wenn man mir sagt, ich hab nicht richtig geglaubt,
Dann sage ich dir, was mein Herz bewegt.
Weil du meine Zweifel erträgst.
Hilf mir, zu glauben und auf dich zu sehen,
Dir zu vertrauen und weiter zu gehen.
Lass mich nicht verzweifeln, wenn mein Glaube wankt.
Zieh mich zu dir, halte mich an deiner Hand.
Wenn meine Wut über mein Herz regiert,
Wenn tief im innersten die Angst randaliert,
Dann sage ich dir, was mein Herz bewegt.
Weil du meine Ängste erträgst.
Hilf mir, zu glauben und auf dich zu sehen,
Dir zu vertrauen und weiter zu gehen.
Lass mich nicht verzweifeln, wenn mein Glaube wankt.
Zieh mich zu dir, halte mich an deiner Hand.
20. Zwischen Himmel und Erde
Zwischen Himmel und Erde ist ein Riss
Und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis
In dieser Zwischenzeit
In dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde sind wir noch
Und das, was wir nicht wollen, tun wir doch
In dieser Zwischenzeit
In dieser Zwischenzeit
Mitten in dieser Welt
Doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir
Und doch sind wir noch hier
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
Zwischen Himmel und Erde ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde leiden wir
An Zerrissenheit auf dem Weg zu dir
In dieser Zwischenzeit
In dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde ist ein Steg
Und du selbst bist die Brücke und er Weg
In dieser Zwischenzeit (Mhmmmmmm)
In dieser Zwischenzeit
Mitten in dieser Welt
Doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir
Und doch sind wir noch hier
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
Zwischen Himmel und Erde ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde stehen wir
Und wir treten in diesen Riss mit dir
In dieser Zwischenzeit (Ooohuoh)
In dieser Zwischenzeit
Du machst Himmel und Erde einmal neu
Doch dein Reich ist schon da und du bist treu
In dieser Zwischenzeit
In dieser Zwischenzeit
Mitten in dieser Welt
Doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir
Und doch sind wir noch hier
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
Zwischen Himmel und Erde, ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Mitten in dieser Welt
Doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir
Und doch sind wir noch hier
Mitten in dieser Welt
Doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir
Und doch sind wir noch hier
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
Zwischen Himmel und Erde, ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Dort am Kreuz
21. Er lebt
Chorus
Er lebt, ja, Jesus lebt.
Er hat den Tod besiegt, er ist auferstanden.
Erlebt, ich hab ihn erlebt.
Ich hab gesehn, was Jesus tut. Wer ihm vertraut,
hat es gut.
Er lebt.
—
Verse 1
Den Jüngern, die am Rand der Verzweiflung stehn,
zeigt er sich als Herr über Leben und Tod.
Sie dürfen ihn erfahren, sie spüren und sehn,
er ist wahrer Mensch und wahrer Gott.
—
Verse 2
Den Hoffnungslosen, die keinen Ausweg sehn
im täglichen Kampf voller Brutalität,
zeigt Jesus sich durch Menschen, die zu ihnen stehn
und bezeugen: Gott ist Realität.
—
Verse 3
Gefangenen in Ohnmacht und Einsamkeit
gibt Jesus die Kraft für den neuen Beginn,
befreit aus der Verzweiflung, vergibt die Schuld
und schenkt neuen Mut und Lebenssinn.
—
Bridge
Er trug unsre Schmerzen, hat für uns gelitten –
geschlagener Retter, gekreuzigter Herr.
Weil er mich erlöst hat, kann ich heute leben,
weil er mich so liebt, will ich lieben wie er.
Vers 1
Lege deine Sorgen nieder,
leg sie ab in meiner Hand.
Du brauchst mir nichts zu erklären
denn ich hab dich längst erkannt.
Inhaltsverzeichnis
22. Lebensgrund
instrumental ; mit Gesang
Ich glaube an den Vater im Himmel,
den Schöpfer, der der Welt Leben gibt,
allmächtig und barmherzig und gnädig,
der seine Kinder unendlich liebt.
Darauf verlass ich mich,
darauf vertraue ich.
Ich bin mit Gott im Bund,
das ist mein Lebensgrund.
Ich glaube an den Sohn, Jesus Christus,
ganz Gott und doch ganz Mensch, so wie wir.
Am Kreuz gestorben und auferstanden.
Er ist der Herr, sein Reich ist schon hier.
Darauf verlass ich mich,
darauf vertraue ich.
Ich bin mit Gott im Bund,
das ist mein Lebensgrund.
Ich glaube an die Kraft seines Geistes,
der uns lebendig macht und befreit.
Der uns zusammenführt als Gemeinschaft,
der Leben gibt bis in Ewigkeit.
Darauf verlass ich mich,
darauf vertraue ich.
Ich bin mit Gott im Bund,
das ist mein Lebensgrund.
23 Wegebner
instrumental ; mit Gesang
Du bist hier, mitten unter uns,
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist hier, wirkst an diesem Ort,
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist Wegebner,
Wundervollbringer, Worteinhalter,
Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Du bist Wegebner,
Wundervollbringer, Worteinhalter,
Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Du bist hier, Du rührst jedes Herz
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist hier, Du heilst jedes Herz
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist hier, du machst Leben neu,
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist hier, Du machst Herzen heil
Ich bet Dich an, ich bet Dich an.
Du bist Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
Du bist Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
das ist wer Du bist, das ist wer Du bist,
das ist wer Du bist, das ist wer Du bist.
Bridge
Auch wenn ich es nicht sehe, wirkst Du Gott,
Auch wenn ich es nicht fühle, wirkst Du Gott,
Du hörst nie auf, zu jederzeit wirkst Du,
Du hörst nie auf, zu jederzeit wirkst Du. x4
Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
Du bist Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
Outro
Das ist wer Du bist, das ist wer Du bist,
das ist wer Du bist, das ist wer Du bist,
das ist wer Du bist, das ist wer Du bist,
das ist wer Du bist, das ist wer Du bist.
Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
Du bist Wegebner, Wundervollbringer,
Worteinhalter, Lichtstrahl im Dunkeln,
mein Gott, das ist wer Du bist.
Das ist wer du bist
24. Ich laufe zum Vater
instrumental ; mit Gesang
Die Last meines Lebens
trug ich selbst viel zu lang,
bin nicht so geschaffen,
dass ich’s allein kann.
Ich hör, wie du mich einlädst:
„Vertrau dich mir an.“
Jetzt kann ich es sehn. Ich leg alles hin
und weiß, Herr, dass ich dich brauch.
Ich laufe zum Vater,
der mir Gnade schenkt,
werd mich nicht verstecken
vor dem, der mich kennt.
Mein Herz braucht (fand) jetzt Heilung,
es braucht (fand) einen Freund.
Darum lauf ich zum Vater.
Ich lauf und ich lauf
und ich laufe zu Gott.
Zwischenspiel 1
Oh oh oh
Du sahst meine Schwäche,
doch dein Plan stand schon fest.
Dein Sohn als Erlösung
war der Preis für mein Herz.
Ich bin überwältigt,
dass du mich so liebst.
Ich kann’s nicht verstehn,
nicht realisiern,
doch weiß ich, dass ich dich brauch.
Zwischenspiel 2
Oh, oh,
ich lauf und ich lauf
und ich laufe zu Gott.
Oh, oh, oh,
(ich lauf und ich lauf.)
Bridge
Mein Herz hattest du im Blick,
lange bevor es schlug.
In deinem Arm find ich
Leben im Überfluss.
Ich fühl diese Kraft ganz tief in mir.
Die Gnade ruft mich heraus.
So wie ich bin, nimmst du mich an.
Jetzt weiß ich, dass ich dich brauch.
25. Ich bin bei dir
Vers 1
Ich bin bei dir,
wenn die Sorge dich niederdrückt,
wenn dein Leben dir sinnlos scheint,
dann bin ich da.
Ich bin bei dir,
auch wenn du es nicht glauben kannst,
auch wenn du es nicht fühlen kannst,
ich bin dir nah.
Chorus 1
Und ich hab alles in der Hand,
kenn dein Leben sehr genau,
ich weiß um alles, was du brauchst,
Tag für Tag.
Hab keine Angst, ich liebe dich.
Du kannst meinem Wort vertraun
und du wirst sehn,
wie ich dich führe Schritt für Schritt.
Vers 2
Hab keine Angst,
wenn du nachts nicht mehr schlafen kannst,
wenn du grübelst was morgen wird,
du hast doch mich.
Hab keine Angst,
auch wenn andre nicht zu dir stehn,
wenn du meinst, dass du wertlos bist,
ich liebe dich.
Vers 3
O welch ein Tag,
wenn dein Leben sein Ziel erreicht,
wenn wir uns gegenüberstehn
und du bist hier.
O welch ein Tag,
wenn die Trauer der Freude weicht,
und dann war was verwirrend schien,
der Weg zu mir.
Chorus 2
Dann wirst du staunend
mit mir sehn:
alles, Ende und Beginn,
mir war nicht einer deiner Tage unbekannt.
Und du wirst glauben und verstehn,
alles hatte seinen Sinn
und du wirst sehn,
ich hatte alles in der Hand.
26. Jesus meine Hoffnung lebt
Vers 1
Zu tief der Abgrund, der uns einst trennte,
zu hoch der Gipfel, der vor mir lag.
Voller Verzweiflung sah ich zum Himmel,
sprach deinen Namen in die Nacht.
Und in das Dunkel kam deine Güte,
zerriss die Schatten tief in mir.
Die Nacht bezwungen, der Sieg errungen:
Jesus, meine Hoffnung, lebt.
Vers 2
So unvorstellbar ist deine Gnade,
so unbegreiflich ist deine Gunst.
Der Herr der Zeiten verließ den Himmel,
nahm auf sich meine Scham und Schuld.
Das Kreuz bezeugt es: mir ist vergeben.
Der König selbst nennt mich sein Kind.
Er ist mein Retter und ich gehör ihm.
Jesus, meine Hoffnung, lebt.
Chorus
Halleluja, preist den, der mir Freiheit gab.
Halleluja, er besiegte Tod und Grab.
Alle Ketten sind gesprengt
von dem Gott, der Rettung bringt.
Jesus, meine Hoffnung, lebt.
Vers 3
Dann kam der Morgen so wie verheißen:
dein toter Körper ist neu erwacht.
Mit lauter Stimme hast du verkündet:
kein Grab hat nun Anspruch mehr auf mich.
Jesus, dein Sieg bleibt ewiglich.
Schluss
Jesus, meine Hoffnung, lebt.
Jesus, meine Hoffnung, lebt.
Wir sind willkommen
Vers 1
Du suchst dir die Schwachen zum Freund.
Wer uns unbedeutend erscheint,
den siehst du mit gnädigem Blick
und führst ihn zur Quelle zurück.
Du suchst dir die Starken zum Freund.
Wer meint, dass er Hilfe nicht braucht,
dem zeigst du ein größeres Reich.
Das stolzeste Herz machst du weich.
Chorus
Schwach und stark, jung und alt,
krank oder gesund sind wir willkommen.
Mann und Frau, arm und reich,
schuldig, doch frei, sind wir willkommen.
Wir sind willkommen.
Vers 2
Du suchst dir ein offenes Haus
und schlägst unsre Bitte nicht aus,
in unserer Mitte zu sein.
Du ziehst voller Freundlichkeit ein.
Du suchst dir uns alle zum Freund,
hast Träumer und Könner vereint.
Auch Zweifler lädst du zu dir ein,
bei dir ganz zu Hause zu sein.
Arne Kopfermann, Samuel Jersak
CCLI-Liednummer 7096773
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