Ein neues Gesicht in unserer Mitte …

Paula Bischoff 2

Was sollen wir über dich wissen?

Ich heiße Paula Bischoff, bin 20 Jahre alt und studiere an der Evangelischen Hochschule Darmstadt Soziale Arbeit mit Gemeindepädagogik. In einem kurzen Steckbrief möchte ich mich bei Ihnen vorstellen und Ihnen verraten, warum Sie mir nun vielleicht öfter über den Weg laufen werden J

– Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

Ich reite und bin gerne draußen in der Natur unterwegs. Vor allem verbringe ich aber gerne Zeit mit Menschen, am liebsten bei einer Tasse Kaffee J

Außerdem kann man mich sehr gut für das Reisen begeistern. Ich liebe es neue Städte, Länder und Kulturen kennenzulernen.

– Wo kommst du ursprünglich her?

Aus dem kleinen Örtchen namens „Hommertshausen“ im Hinterland (Nähe Marburg).

Wann und wie bist du zum Glauben gekommen?

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und schon von klein auf mit in eine Freie evangelische Gemeinde gegangen.

Auf einer christlichen Reiterfreizeit 2007 habe ich dann nochmal meine persönliche Entscheidung für Jesus getroffen.

– Was hast du gemacht bevor du nach Darmstadt gekommen bist?

Ich habe 2014 mein Abitur gemacht und bin dann für 11 Monate mit der Allianz Mission für einen Freiwilligendienst in Manila auf den Philippinen gewesen. Dort habe ich in einem Nachhilfezentrum und in einer Gemeinde im Bereich der Kinder-und Jugendarbeit mitgearbeitet.

– Wie bist du in die evangelisch-methodistische Kirche Darmstadt-Sprendlingen gekommen und was machst du nun hier?

Seit Oktober letzten Jahres studiere ich nun hier in Darmstadt und war auf der Suche nach einem Job neben dem Studium. Von Anfang habe ich mir gewünscht, dass ich in einem Bereich tätig sein kann, der mir Spaß macht und wofür ich eine Leidenschaft habe.

Durch Zufall bin ich im Internet auf die Anzeige der Kirche gestoßen und bin nun hier seit dem 01.02.2016 für die Kinder-und Jugendarbeit angestellt.

– Auf was freust du dich am meisten?

Ich freue mich darauf neue und unterschiedliche Menschen mit ihren persönlichen Geschichten kennenzulernen. Vor allem aber zu den Kindern und Jugendlichen eine gute Beziehung aufzubauen und gemeinsam mit ihnen unterwegs zu sein, um Gott immer besser kennenzulernen.

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